Trauma und Dissoziation: State of the Art – multi professionelle Perspektiven

Home Veranstaltungen

Fachveranstaltungen (Präsenz)

Datum

Freitag, 08. Mai 2026 um 08:30 Uhr bis Samstag, 09. Mai 2026 um 15:30 Uhr

Ort

Akademie Franz Hitze Haus, Kardinal-von-Galen-Ring 50, 48149 Münster

Veranstalter*in

Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation in Kooperation mit Arbeitsgemeinschaft Funktionelle
Neurologische Störungen e.V.

Veranstaltungsinformationen

Zwei Tage lang steht in Münster (und online) das zentrale Thema der DGTD im Fokus: Dissoziation im Kontext von Trauma und Traumafolgestörungen – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und multiprofessionell. Wir verstehen Dissoziation als ein entscheidendes Kernelement der Phänomene, die traumatischen Erfahrungen folgen können: von funktionellen neurologischen Störungen und somatoformen dissoziativen Symptome über einfache und komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen bis hin zu partiellen und vollständigen Dissoziativen Identitätsstörungen (DIS).

Wir haben hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Forschung, Klinik und Praxis eingeladen, um das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und praxisnah in Workshops zu vertiefen.

An diesen beiden Tagen möchten wir nicht nur fachlichen Input bieten, sondern auch Raum für Austausch und Vernetzung schaffen: in Short-Talks nach den Vorträgen, Pausen und am Freitagabend beim Abendbuffet und anschließender DISSco im A2 direkt am Aasee.

Ich suche Hilfe

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Hinsehen, handeln, schützen – Prävention sexualisierter Gewalt bei Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen

Home Veranstaltungen

Fachveranstaltungen (Präsenz)

Datum

Donnerstag, 26. März 2026 von 09:15 bis 17:00 Uhr

Ort

Bezirksärztekammer Nord-Württemberg, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart

Veranstalter*in

Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg in Kooperation mit KOBRA e.V., Fachberatungsstelle gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Veranstaltungsinformationen

Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen haben im Vergleich zu Gleichaltrigen ein erhöhtes Risiko, sexualisierte Gewalt zu erleben. Überschrittene Grenzen werden häufig nicht erkannt. Es ist zunächst nicht ungewöhnlich, dass andere Menschen sie z. B. bei der Körperpflege unterstützen. Die sexuelle Entwicklung und angemessene Begleitung stehen oft nicht im Fokus der pädagogischen Arbeit. Aufklärung findet dementsprechend später oder auch gar nicht statt. Die Möglichkeiten, die eigene Sexualität selbstbestimmt zu entdecken und zu leben, scheinen eingeschränkt.

Diese Gegebenheiten können sexualisierter Gewalt Vorschub leisten und von übergriffigen Menschen ausgenutzt werden. Wie soll die betroffene Person einschätzen können, wann eine Grenze überschritten ist? Wie kann sie dies zum Ausdruck bringen? Wo und wie findet sie Hilfe?

Im Rahmen des Seminars möchten wir Fachkräfte für das Thema sexualisierte Gewalt bei Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen sensibilisieren. Hierzu wird zunächst der Blick auf deren psychosexuelle Entwicklung gerichtet, um davon ausgehend darzustellen, was unter sexualisierter
Gewalt verstanden werden kann. Strategien zur Prävention sexualisierter Gewalt werden aufgezeigt. Pädagogische Aufgaben und Herausforderungen für die Fachkräfte, die mit der Zielgruppe arbeiten, werden thematisiert. In den einzelnen Themenblöcken hat die Gruppe Gelegenheit, sich über Praxisbeispiele auszutauschen und Methoden kennen zu lernen

Anmeldung

Ich suche Hilfe

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.